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Lars Sudmann

Geschichte:

Geboren im lauschigen Jahre 1976, im Jahr des Drachen laut chinesischer Rechnung, vertrieb sich selbiger über lange Zeit hinweg selbige damit, sich zu bilden. Bisher zwar ohne nennenswerten Effekt, aber immerhin ist er jetzt, nach einigen Irrungen und Wirrungen Student. Nicht das beste, aber auch nicht das schlechteste Leben. Vor allem mit einer Flatrate.

Zum ersten Mal in Kontakt mit Comic kam er während seiner frühen Jugend in Form von Micky Maus und dem Lustigen Taschenbuch. Nennenswerte Ausflüge in die Bereiche der Superhelden wurden durch einen liebenswerten Onkel ermöglicht, welcher immer wieder Comics solcher illustrer Gestalten wie Das Phantom, Zorro oder auch Batman und Superman von Bastei beisteuerte.

Richtig interessant wurde es aber erst vor knapp neun Jahren mit dem ersten selbstverdienten Geld und in Ermangelung ein mobilen Untersatzes verbrachte er immer relativ viel Zeit auf den Bahnhöfen seiner norddeutschen Wahlheimat. Ok, Delmenhorst. Ihr Fichten.
Dabei wurden seine Augen, schon durch diverse Bücher trainiert, auf Spider-Man Hefte des Condor-Verlages gelenkt. Faszinierend, erstere Geschichte war eine mit dem Kingpin und Sandman in einer der legendären superdicken Sammelausgaben. Da soll noch einer Sagen, zu der Zeit hätte es keine Qualität gegeben. Kurz danach gab auch der selige Dino-Verlag mit Beavis & Butt-Head seinen Einstand. Beide Hefte befinden sich aber nicht mehr in seinem Besitz.
Doch leider verurteilte der Abriss der einzigen regelmäßigen Quelle - also des Bahnhofskioskes - die fröhliche Lesezeit zu einem Ende.

Bis, ja bis er anno keinen Schimmer, muss so 1996 gewesen sein, er einen echten Comicshop in Oldenburg entdeckte. Dort fand der Jungspund zu seiner Freude große Auswahl an Comics zu Star Wars, seiner damals heimlichen Filmliebe. War zwar scheiße teuer, aber was tut man nicht alles für die Bedürfnisse.
Gleich neben diesen Comics lag auch "Spawn" aus, wohl der einzigen deutschen Serie, die er seit der Nummer 1 ununterbrochen käuflich erworben hat und damit war der Bann gebrochen. Denn die US #10 von Spawn sollte niemals abgedruckt werden und so begab er sich auf eine Queste im feuchten Bremen, in welchem er auch nach einiger Suche fündig wurde. Zwei weitere Comicshops waren entdeckt, bereit, der Eroberung zu harren. Habe bei der Gelegenheit auch das damals heiß umkämpfte "Dino Amalgam Special" - also den Sammelband - erstanden. Jawohl! Erstauflage!

Damit begann auch der Einstieg in den Direktimport von US-Comics nebst der seligen Schwemme von Seiten Dino, Infinity, Splitter und Marvel Deutschland (damals noch nicht direkt Panini). Zwischendurch kamen dann noch die Bundeswehr, mit einem Feldwebel, welcher sich immer für "Superfist Ayumi" interessierte, ISDN und damit auch permanenter Internetanschluss, welches dann im März 2000 in der Entdeckung des sagenumwitterten "Comicforums" endete.

Vor jetzt knapp 20 Monaten - zu dem Zeitpunkt, da diese Zeilen verfasst werden war dies im September 2000 - trat ein junger Mann mit dem geheimnisvollen Namen mandarin an den Jungspund heran, mit der Bitte, die Nummer 1 von "Ultimate Spider-Man" für eine seltsame Vereinigung namens "Marvelfanpage" zu rezensieren.

Und da stehen wir heute: er ist mittlerweile im Comicforum der legendäre böse SysOp Twist, was er selbst nun nicht wirklich nachvollziehen kann, hat nach langem Suchen SpyBoy #7 entdeckt, schreibt für die aus Ihrer Asche auferstandenen Marvelfanpage, kauft eigentlich immer noch eine budgetfeindliche Menge an Comic ein und steckt eben mitten in diesem Studium, welches dann noch durch einen gelegentlichen Nebenjob unterbrochen wird.

Was soll's, Alkohol hilft gegen vieles.


Physische Beschreibung:

Grösse: Hab ich
Gewicht: Das auch, nur eigentlich etwas zuviel davon.
Augenfarbe: Graublau
Haarfarbe: Blond
Besondere Kennzeichen: Schafft es nicht, jemals frisch rasiert auszusehen.
Das mag er: Pizza, Gyros, Rock und Heavy Metal bis zu Elektro, Kinos mit guten Filmen, LAN-Partys, Counter-Strike, Geld
Das mag er nicht: Menschen, die reden ohne vorher drüber nachzudenken, Tempolimits, dämliche Fernsehsendungen, BPjS, Shazam (es gibt nur einen Captain Marvel), Döner
Das fehlt ihm: Geld, Freundin, Zeit. Nicht zwingen in der Reihenfolge, was Zeit und Freundin betrifft.


Waffen und Superkräfte

Waffen: Anhaltender Sarkasmus; gelegentlich leichte Reizbarkeit, vor allem durch Blödheit anderer verursacht. Talent, andere vor den Kopf zu stoßen.

Stück Kabel: 4x16mm²; Unterarmlang (O-Ton: Wenn ich das jemandem überziehe, sagt der "Gute Nacht") Alles, was sich werfen lässt (man ist ja flexibel) Werkzeugkiste aus seiner Zeit als Elektroinstallateur (schon mal jemandem einen Schraubendreher ins Bein gerammt?)






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Wirklicher Name:
Lars Sudmann
Aufgabenbereich:
Newsonkel, Rezensent (US)
Andere Decknamen:
Supersudl, Twist, scheiß SysOp


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